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Beratung für Förderer
und Hochschulen zum Deutschlandstipendium


Beim Stifterverband erhalten private Förderer und Hochschulen alle wichtigen Informationen zum nationalen Stipendienprogramm.


Studienbeiträge, teure Fachliteratur, Miete fürs Wohnheim – ein Studium ist nicht für jeden erschwinglich. Mit dem Deutschlandstipendium hat die
Bundesregierung einen wichtigen Schritt getan, um mehr jungen Menschen eine akademische Ausbildung zu ermöglichen. Gleichzeitig ist es das Startsignal für eine neue Stipendienkultur in Deutschland, die es für Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen noch attraktiver macht, Nachwuchskräfte zu fördern. Denn die 300 Euro, die ein Stipendiat pro Monat erhält, werden gemeinsam von Bund und privaten Förderern finanziert.

Für Fragen rund um das Deutschlandstipendium hat der Stifterverband das Servicezentrum Deutschlandstipendium ins Leben gerufen. Es richtet sich an Förderer und Hochschulen, die Stipendien vergeben möchten. Sie erhalten hier ausführliche Informationen und qualifizierte Beratung, etwa bei der Formulierung von Fördervereinbarungen oder der konkreten Ausgestaltung der Stipendien.


Fördern Sie junge Talente!

Immer mehr Unternehmen, Verbände und Privatpersonen beteiligen sich an dem Förderprogramm, unterstützen leistungsstarke, engagierte Studierende, profitieren von potenziellen Fachkräften sowie starken regionalen Netzwerken.

Jetzt Förderer werden! (externer Link)


An wen wenden sich Studierende?

Ansprechpartner für Studierende sind die teilnehmenden Hochschulen. Sie informieren über Zugangsvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten und -fristen sowie die Anzahl der bereitgestellten Stipendien. Generelle Informationen rund um das Deutschlandstipendium gibt es darüber hinaus auf dem zentralen Internetportal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum nationalen Stipendienprogramm.

Zum Informationsportal des BMBF


Weitere Unterstützung bei der Stipendiensuche erhalten Studierende auch auf den Online-Plattformen "Stipendienlotse" und "myStipendium".

Stipendienlotse   myStipendium



Online-Datenbank für Hochschulen

Das Servicezentrum Deutschlandstipendium hat eine Online-Datenbank entwickelt, in der Hochschulen die aktuelle Anzahl der an ihr bereits vergebenen Stipendien eingepflegen können.

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Ländercheck zu Erfolg und Entwicklung

der Deutschlandstipendienvergabe

Ländercheck
Im Jahr 2017 haben sich 304 Hochschulen am Deutschlandstipendium beteiligt und insgesamt 25.947 Stipendien vergeben. Dies sind rund zwei Prozent mehr als im Vorjahr und knapp fünf Mal so viele wie zum Programmstart im Jahr 2011. Der Anteil von Deutschlandstipendiaten an allen Studierenden eines Bundeslandes ist im Saarland, in Sachsen, Bremen und Niedersachsen am höchsten und in Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin und Thüringen am geringsten.

Mehr Info zum Ländercheck






Sommerakademie Deutschlandstipendium 2018

Zum ersten Mal waren engagierte Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten aufgerufen, sich um einen von 70 Plätzen bei einer Sommerakademie zu bewerben, die der Stifterverband veranstaltet und das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Vom 17. bis 20. September 2018 gibt es im Seminarhaus Schlüßhof in der Nähe von Berlin für sie die Möglichkeit, untereinander sowie mit Expertinnen und Experten Erfahrungen rund um das Thema Gesellschaftliches Engagement auszutauschen und neue Projektideen zu entwickeln. Die Bewerbungsfrist endete am 31. Mai 2018.

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Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium 2018

Der lebendige und produktive Austausch stand im Zentrum der Jahresveranstaltung, die diesmal in Dresden stattfand. Bei der Plenumsveranstaltung am 18. Juni 2018 sprachen Anja Karliczek, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sowie der Rektor der Technischen Universität Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, über die Chancen, die das Deutschlandstipendium Studierenden, Hochschulen und Förderern bietet.

Mehr Info zur Jahresveranstaltung



Ergebnisse der Befragung: Das Deutschlandstipendium an privaten Hochschulen

Im Jahr 2016 wurden durch das Deutschlandstipendium 25.500 Studierende an rund 290 Hochschulen gefördert. Analysen haben gezeigt, dass die Beteiligung an privaten Hochschulen hinter der Beteiligung der öffentlichen Hochschulen liegt. Die Befragung sollte die Gründe dafür offen legen und den Blick auf mögliche Herausforderungen, Chancen und Bedarfe von privaten Hochschulen bei einer Beteiligung am Deutschlandstipendium richten. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

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Die Sieger im Wettbewerb "Engagement gewinnen,
Vernetzung gestalten"

Der Berliner MINT-Verbund Deutschlandstipendien, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden und die Stiftung Universität Hildesheim haben den Wettbewerb des Stifterverbandes zum Deutschlandstipendium gewonnen. Sie präsentierten die besten Konzepte, um private Förderer wie Unternehmen, Stiftungen oder Privatpersonen für die Vergabe von Deutschlandstipendien zu gewinnen und sie zu vernetzen. Zur Weiterentwicklung ihrer Formate erhielten sie ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro.
(Foto: Offenblen.de/Robert Bergemann)

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Daten und Zahlen zum Deutschlandstipendium

Das Statistische Bundesamt hat im Mai 2018 seinen aktuellen Bericht zur Förderung nach dem Stipendienprogramm-Gesetz vorgelegt, der zahlreiche statistische Angaben zu den Deutschlandstipendiaten enthält.

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Beirat Deutschlandstipendium verabschiedet Empfehlungen für die Förderpraxis

Drei Jahre nach der Einführung des Deutschlandstipendiums hat der Beirat im Februar 2014 Bilanz gezogen und konkrete Empfehlungen ausgesprochen. Dabei rät das zwölfköpfige Gremium, dem u.a. Vertreter von Studierenden, Gewerkschaft, Hochschulen und Förderern angehören, den Umgang mit privaten Förderern beim Deutschlandstipendium den gleichen Regeln zu unterstellen wie denen für die generell gepflegten Kontakte zu privaten Mittelgebern, zum Beispiel im Rahmen einer Stiftungsprofessur. Für den Umgang mit den Akteuren des Deutschlandstipendiums gelten die Prinzipien der Unabhängigkeit der Hochschule, der Freiheit der Wissenschaft und der Transparenz. Darüber hinaus regt der Beirat an, das Deutschlandstipendium auch in den hochschuleigenen Code of Conduct einzubinden oder zum Anlass dafür zu nehmen, einen solchen zu verabschieden.

Die Empfehlungen des Beirates im Wortlaut (PDF)