Erfolgsbeispiele:
Zielgruppen

Bei manchen Fundraisingstrategien werden bestimmte Zielgruppen besonders in den Fokus gerückt.

Dies können beispielsweise Unternehmen, Stiftungen, Alumni oder auch Lehrende sein.


Neben der Ansprache von Unternehmen und Stiftungen binden zahlreiche Hochschulen das Deutschlandstipendium bereits
in die Ansprache und Pflege ihrer Alumni ein. Eher selten ist die Ansprache von Lehrenden oder das Engagement von
Studierenden, gleichwohl es auch hier bemerkenswerte Beispiele gibt.



Beispiel: Universität Regensburg

Universität RegensburgDie Universität Regensburg ermuntert in ihrer Kampagne "Lehrende für Studierende" gezielt die Lehrenden der Hochschule zur Vergabe von Deutschlandstipendien. Sofern sich beispielsweise 18 Professoren für eine einmalige Spende von 100 Euro begeistern würden, könnte ein weiteres Deutschlandstipendium für die Dauer eines Jahres vergeben werden. Dies soll dann insbesondere solchen Studierenden zugute kommen, die sich für die Universität Regensburg in herausragender Weise engagieren, zum Beispiel durch eine Mitgliedschaft in Fachschaft, Orchester oder Theater.

Mehr Info auf der Website der Universität Regensburg



Beispiel: Prophil Dresden

TU DresdenDass man schon mit sehr wenigen Mitteln ein Deutschlandstipendium finanzieren kann, belegt die Mikrospendenkampagne des Fördervereins "Prophil" der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Dresden. Beginnend mit einer universitären Großveranstaltung, der "Langen Nacht der Wissenschaften" im Juli 2011, sollten 1.800 Personen überzeugt werden, jeweils einen Euro zur Finanzierung eines Stipendiums zu spenden. Diese Kampagne wurde durch Social-Media-Aktivitäten kommunikativ begleitet. Dort konnte man sich anhand eines Spendenbarometers auch über die aktuelle Höhe der eingeworbenen Mittel erkundigen.

Mehr Info auf der Website von Prophil Dresden




Beispiel: Fachhochschule Kaiserslautern

Firmenkontaktmesse der FH KaiserslauternDie Fachhochschule Kaiserslautern hat die Teilnahme an ihrer Firmenkontaktmesse mit einer Förderung des Deutschlandstipendiums verknüpft. Anstatt die zu versteuernde Standgebühr zu entrichten, können Unternehmen ein halbes Deutschlandstipendium in Höhe von 900 Euro fördern. Dieser Betrag fließt in einen Fonds für zweckungebundene Deutschlandstipendien. Alternativ können Förderer auch ein volles Deutschlandstipendium vergeben und die Möglichkeit erhalten, sich an einem größeren Stand zu präsentieren oder an einer zusätzlichen Kontaktmesse als Aussteller teilzunehmen.

Mehr Info zur Firmenkontaktmesse der FH Kaiserslautern